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12-Jun-2017 13:53

Vom Knast zur Gedenkstätte 1948 wurde das Lagergelände Neuengamme der Stadt Hamburg übergeben, die einen Teil der Gebäude abriss und mit der „Vollzugsanstalt Vierlande“ ein Gefängnis einrichtete, dem in den 1960er Jahren eine Jugendstrafanstalt folgte.

Diese Nutzung hier wie an anderen Orten des Nazi-Terrors zeigt, dass diese Orte oft in einer „Kontinuität der Ausgrenzung“ (Thomas Lutz 1995) standen und stehen.

Auf Drängen der Überlebenden wurde 1953 eine erste, schlichte Gedenksäule, ohne Inschrift errichtet.

In einer Zeit, in der im Umfeld von Af D, Pegida & Co.Eine Ausstellung, die den Ort erklärt, wurde erst 1981 (! 1995 folgte eine neue Dauerausstellung auf größerer Fläche.Erst 2005/06 wurde nach Schließung und Verlegung beider Gefängnisse fast der gesamte Bereich des ehemaligen Konzentrationslagers zur Gedenkstätte.Die ersten KZ-Häftlinge stammten aus Deutschland, während des Krieges kamen Männer und Frauen aus den besetzten Gebieten Europas hinzu und bildeten nach kurzer Zeit die Mehrheit.Mehr als die Hälfte von Ihnen kam aus Osteuropa, aber auch aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Dänemark wurden Tausende Menschen in das KZ und seinen mehr als 85 Außenlagern verschleppt.

In einer Zeit, in der im Umfeld von Af D, Pegida & Co.Eine Ausstellung, die den Ort erklärt, wurde erst 1981 (! 1995 folgte eine neue Dauerausstellung auf größerer Fläche.Erst 2005/06 wurde nach Schließung und Verlegung beider Gefängnisse fast der gesamte Bereich des ehemaligen Konzentrationslagers zur Gedenkstätte.Die ersten KZ-Häftlinge stammten aus Deutschland, während des Krieges kamen Männer und Frauen aus den besetzten Gebieten Europas hinzu und bildeten nach kurzer Zeit die Mehrheit.Mehr als die Hälfte von Ihnen kam aus Osteuropa, aber auch aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Dänemark wurden Tausende Menschen in das KZ und seinen mehr als 85 Außenlagern verschleppt.in übelster Weise rassistische Vorurteile über geflüchtete Menschen verbreitet werden und in einer Zeit in der Politiker die Einrichtung von Lagern befürworten (die sie natürlich mit besser klingenden Begriffen bezeichnen) sowie Flüchtlinge nach ihrer Nützlichkeit sortieren wollen, heißt es wachsam zu sein gegenüber den Anfängen einer Politik, die zu aus der Geschichte bekannten Ergebnissen führen kann. Mai zeigte die VVN Mülheim die Ausstellung „Der Arm der Bewegung– die Alternative für Deutschland“ bei der Kundgebung auf dem Rathausmarkt.